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Installation

eRuby kann auf Wunsch mod_ruby verwenden, wodurch die Zeit zum wiederholten Starten des Ruby-Interpreters eingespart wird. Dazu muss eRuby vor mod_ruby installiert werden.

tar xzf eruby-*.tar.gz
cd eruby-?.?.?/
./configure.rb --enable-shared
make
make install   # als root

tar zxvf mod_ruby-*.tar.gz
cd mod_ruby-?.?.?
./configure.rb --enable-eruby
make
make install   # als root

Um die Module in Apache verwenden zu können, werden folgende Zeilen an den entsprechenden Stellen der Konfigurationsdatei eingefügt:

LoadModule ruby_module /usr/lib/apache/mod_ruby.so
...
AddModule mod_ruby.c

# eRuby configuration
RubyRequire apache/eruby-run

# Handle *.rhtml files as eRuby files
<Files *.rhtml>
  SetHandler ruby-object
  RubyHandler Apache::ERubyRun.instance
</Files>

RubyRequire apache/ruby-run

# Execute files under /ruby as Ruby scripts
<Location /ruby>
  SetHandler ruby-object
  RubyHandler Apache::RubyRun.instance
</Location>

# Execute *.rbx files as Ruby scripts
<Files *.rbx>
  SetHandler ruby-object
  RubyHandler Apache::RubyRun.instance
</Files>

Für die gerade aktuellen Versionen (mod_ruby-0.9.3 und eRuby-0.9.6) sollte unbedingt Ruby in der Version 1.6.4 verwendet werden, da ansonsten Fehler beim Start von Apache auftreten.



(C) 2002 by dpunkt.de, Armin Roehrl, Stefan Schmiedl, Clemens Wyss 2002-01-20