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Appetithappen

Die folgenden Appetithappen sollen einen Eindruck davon vermitteln, wie sich Ruby-Code "`anfühlt"'. Im Anschluss (Abschnitt 1.3) fassen wir die wichtigsten Codekonventionen und Syntaxregeln für das Arbeiten mit Ruby zusammen.

Auch wenn die Anweisungen erst später im Buch erklärt werden, kann man beim Durchlesen oft schon erraten, was mit dem Code bezweckt wird. Noch mehr wird man allerdings von unseren Häppchen haben, wenn man die Beispiele auf einem Rechner ausprobiert, was wir im nächsten Kapitel beschreiben. Zusätzlich zu den lokalen Testmöglichkeiten gibt es noch Clemens' RubyCHannel[*], eine Website, auf der ein Ruby-Interpreter zur Verfügung steht, mit dem viele Codebeispiele getestet werden können.



Footnotes

... RubyCHannel[*]
www.ruby.ch
... (Unix-Syntax):[*]
Hello World!
... Vertauschungen:[*]
Intuitive Syntax
... Primzahlen[*]
Kompakter Code
... Beliebig[*]
Beliebig genaue Ganzzahlarithmetik
... haben[*]
Nützliche Einzeiler
... Hashtabellen[*]
Flexible Arrays
... Art.[*]
Iteratoren
... zählen.[*]
Flexible Zuweisungen
... Ausdrücke[*]
Reguläre Ausdrücke
... \dots"'[*]
Reflexion ist eingebaut
... Sprache![*]
Singleton-Methoden
... Ruby:[*]
Lesbare Syntax
... Netzwerkzugriff[*]
Netzwerkzugriff
... Threads[*]
Threads - auch unter DOS
... Marshalling[*]
Marshalling
... Client/Server-Kommunikation[*]
Verteiltes Ruby
...closures)[*]
Closures
...P[*]
Ex und hopp!
... Flaschen!objektorientiert[*]
Für den Connaisseur

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(C) 2002 by dpunkt.de, Armin Roehrl, Stefan Schmiedl, Clemens Wyss 2002-01-20